FC Würzburger Kickers

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Geschichte des FC Würzburger Kickers

Am 17. November 1907 wurden die Kickers im damaligen Stadion auf dem Galgenberg (Kugelfang) gegründet. Doch schnell folgte der Umzug in die Randersackerer Straße, um dort Geschichte zu schreiben. Nach Ende der Kriegszeit und dem damit verbundenen Neuaufbau begannen die bis heute erfolgreichsten Jahre der Würzburger Kickers. Es wurde in der höchsten Liga gespielt und 1924 eine Boxabteilung sowie 1929 eine Handballabteilung gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg kam der Spielbetrieb leider vollständig zum Erliegen, da durch einen Bombenangriff die Tribüne des damaligen Stadions restlos ausbrannte.

Doch bereits 1950 steigen die Kickers wieder in die höchste bayerische Spielklasse auf. 1967 bezog der FC Würzburger Kickers nach 58 Jahren Heimat an der Randersackerer Straße das neue Stadion am Dallenberg, in dem die Fußball-Herren den Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd im Jahr 1977 erreichten und ihren bis dato größten Erfolg feierten.

2007 feierten die Kickers mit einem großen Fest ihren 100. Geburtstag und sind somit der älteste Fußballclub Würzburgs. Mit dem Abstieg in die Landesliga im Jahr 2009 stand ein sportlicher Umbruch bei den Kickers an.

Ab dem Jahr 2012 ging es schließlich steil bergauf: Nach dem Doppelaufstieg wurde das Projekt „3×3“- in drei Jahren in die Dritte Liga – ins Leben gerufen. Und die Rothosen schrieben ein wahres Fußballmärchen: Nach dem Aufstieg in die 3. Liga marschierte der FWK direkt in die 2. Liga durch. Inzwischen hat sich der FWK in der dritthöchsten deutschen Spielklasse und damit im Profifußball etabliert.

FLYERALARM engagiert sich bereits seit Landesliga-Zeiten bei den Rothosen. Seit März 2013 ist FLYERALARM Namensgeber der FLYERALARM Arena (früher auch Stadion am Dallenberg, Dallenbergstadion oder Kickers-Stadion genannt). Das Stadion hat gegenwärtig eine Kapazität von bis zu 13.000 Zuschauerplätzen, ist damit das größte Stadion im Stadtgebiet. Im Juli 2019 hat FWK-Hauptsponsor FLYERALARM die Namensrechte am Stadion langfristig für weitere zehn Jahre verlängert.

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Knappes Aus im DFB-Pokal – Konzentration auf 2. Liga-Auftakt am Samstag gegen Aue

Am Montag, 14. September, empfingen die Rothosen in der FLYERALARM Arena zu der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb. Vor leeren Rängen verloren die Kickers mit 2:3 gegen Hannover 96.

Zur Pressekonferenz

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Ohne Zuschauer in DFB-Pokal-Runde 1 gegen Top-Favorit Hannover 96

Am Montag, 14. September, 18:30 Uhr, empfangen die Rothosen in der FLYERALARM Arena Hannover 96 zu der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb. Dieses wird jedoch ohne Zuschauer stattfinden.

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Countdown für DFB-Pokal-Auftritt gegen Hannover 96 läuft

Am Dienstag, 18:00 Uhr, steht für die Rothosen auswärts beim FSV Zwickau das letzte Testspiel vor der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb auf dem Programm. Am Montag, 14. September, 18:30 Uhr, empfangen die Rothosen in der FLYERALARM Arena dann Hannover 96.

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Trainingslager erfolgreich beendet – Vorfreude auf Totopokal-Halbfinale am Dienstag, 1. September

Der Titelverteidiger will´s wissen! Binnen weniger Tage kann der FC Würzburger Kickers den Titel als bayerischer Toto-Pokal-Sieger verteidigen.

Im Halbfinale treffen die Rothosen (Dienstag, 01.09.) auf den aktuellen Tabellenvierten der Regionalliga Bayern, SV Viktoria Aschaffenburg. Im Finale würde Drittligist TSV 1860 München der bereits feststehende Gegner sein.

Pressemitteilung des FC Würzburger Kickers

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Totopokal-Final-Einzug perfekt – Kickers am 05.09. beim TSV 1860

Der FC Würzburger Kickers steht im Finale des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs 2019/20. Die Rothosen besiegten den Regionalligisten Viktoria Aschaffenburg mit 1:5 (0:2).

Pressemitteilung des FC Würzburger Kickers

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Trainingslager erfolgreich beendet – Vorfreude auf Totopokal-Halbfinale am Dienstag, 1. September

Der Titelverteidiger will´s wissen! Binnen weniger Tage kann der FC Würzburger Kickers den Titel als bayerischer Toto-Pokal-Sieger verteidigen.

Im Halbfinale treffen die Rothosen (Dienstag, 01.09.) auf den aktuellen Tabellenvierten der Regionalliga Bayern, SV Viktoria Aschaffenburg. Im Finale würde Drittligist TSV 1860 München der bereits feststehende Gegner sein.

Pressemitteilung des FC Würzburger Kickers

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DFB-Pokal-Auslosung: Die Kickers treffen in der 1. Hauptrunde auf Hannover 96

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Sonntagabend in der ARD-Sportschau die Paarungen der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde 2020/21 ausgelost: Am Wochenende vom 11. bis 14. September trifft der FC Würzburger Kickers in einer Paarung zweier Zweitligisten in der heimischen FLYERALARM Arena auf Hannover 96.

Die Elf von Kenan Kocak landete in der abgelaufenen Zweitliga-Saison als Absteiger auf Tabellenplatz sechs. Bereits in der Spielzeit 2016/17 trafen die Rothosen auf die Niedersachsen. Während der FWK in der AWD-Arena mit 1:3 unterlag, kam es am Dallenberg zu einem torlosen Remis. Somit treffen in der kommenden Spielzeit beide Teams nicht nur in der Liga aufeinander, sondern schon vor Rundenbeginn im DFB-Pokal.

Ob und inwiefern bei diesem Match Zuschauer dabei sein dürfen, werden die Kickers in den kommenden Wochen bekanntgeben. Sollte eine gewisse Kapazität möglich sein, steht fest, dass Dauerkarteninhaber ein Vorkaufsrecht erhalten.

In der vergangenen Saison hatten sich die Kickers dank des Gewinns des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs 2019 für die 1. Hauptrunde qualifiziert. In einem atemberaubenden Match hatten die Mainfranken die TSG 1899 Hoffenheim mehrmals am Rande einer Niederlage und mussten sich dem Erstligisten nach einem leidenschaftlichen Fight erst im Elfmeterschießen geschlagen geben.

„Wir alle können uns noch an dieses unglaubliche Fußballfest gegen Hoffenheim zurückerinnern, als wir unter Flutlicht eines der emotionalsten Spiele in den vergangenen Jahren erlebt haben und freuen uns jetzt auf das Spiel gegen unseren Zweitliga-Konkurrenten Hannover 96“, sagt Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer.

FWK-Cheftrainer Michael Schiele freut sich auf einen „interessanten Gegner und guten Zweitligisten, der im Saisonendspurt unter Trainer Kenan Kocak gute Leistungen gezeigt hat. Nach dem tollen Erstrundenspiel gegen Hoffenheim vor einem Jahr, sind wir voller Vorfreude auf das nächste Pokalspiel am Dalle im September.“

Termine
1. Runde: 11. bis 14. September 2020
2. Runde: 22./23. Dezember 2020
Achtelfinale: 2./3. Februar 2021
Viertelfinale: 2./3. März 2021
Halbfinale: 1./2. Mai 2021
Finale: 13. Mai 2021

Pressemitteilung des FC Würzburger Kickers

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Saisonabschluss-Feier „White Night“ mit Trainer-Entscheidung

In der FLYERALARM Arena fand die interne Mannschafts- und Sponsoren-Feier zum Aufstieg in die 2. Bundesliga statt. Im Rahmen der „White Night“ wurde bekannt gegeben, dass Michael Schiele weiter Trainer des FWK bleibt. Felix Magath, Head of FLYERALARM Global Soccer: „Wir freuen uns, dass der Vater des Aufstiegs auch in der kommenden Saison unser Cheftrainer ist. Michael ist der richtige Mann, um diese schwierige Aufgabe in der 2. Bundesliga bei und mit den Kickers zu lösen.“

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Elfer-Aufstieg in der Nachspielzeit

am 06.07.2020 von Bild veröffentlicht

Der Meister und die Aufsteiger in der 3. Liga stehen fest. Würzburg feiert die 2. Liga, die Bayern ihren Titel. Ingolstadt geht in die Relegation.
Die Würzburger Kickers folgen Eintracht Braunschweig in die 2. Liga. Ingolstadt geht in die Relegation gegen Nürnberg (7./11. Juli). Duisburg und Hansa Rostock verpassen den Aufstieg. Bayern II wird trotz einer 0:1-Pleite in Lautern Meister. Chemnitz folgt Jena, Großaspach und Münster in die Regionalligen.

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Er könnte sowohl in der 3. Liga als auch in der 2. Bundesliga der Trainer sein

vom 10.06.2020 von SPORT veröffentlicht

Global Soccer - Saison Endspurt

Seit Mitte Januar ist Felix Magath in seiner Funktion als Chef von „Flyeralarm Global Soccer“ mitverantwortlich für die sportlichen Geschicke des Fußball-Drittligisten FC Würzburger Kickers. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise Mitte März äußerte sich der 66-Jährige nun im Video-Interview mit den Fränkischen Nachrichten zu den Aussichten des FWK, in die 2. Bundesliga aufzusteigen. In Sachen Vertragsverlängerung mit Trainer Michael Schiele hat er zwar noch immer keine Entscheidung verkündet; seine lobenden Worte über den Coach lassen allerdings darauf schließen, dass die Aktien Schieles auf einen Verbleib „am Dalle“ gestiegen sind. Aber auch über einen privaten Schicksalsschlag berichtet Magath.

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3. Liga setzt Saison ab 30. Mai fort

vom 21.05.2020 vom DFB veröffentlicht

Die 3. Liga wird den bundesweiten Spielbetrieb ab dem 30. Mai wieder aufnehmen und die aktuelle Saison fortsetzen. Die spieltechnische Voraussetzung dafür hat das DFB-Präsidium mit einer aktuellen Anpassung des Rahmenterminkalenders geschaffen. Der Beschluss wurde im schriftlichen Umlaufverfahren getroffen. Die bevorstehende Rückkehr in den bundesweiten Spielbetrieb der 3. Liga erfolgt unter Berücksichtigung der politischen Verfügungslagen. In zahlreichen Bundesländern liegen inzwischen positive Bescheide für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor, auch für die 3. Liga. Der Saisonfortsetzung zugrunde liegt das Hygienekonzept, das DFB und DFL gemeinsam für alle Profiwettbewerbe im deutschen Fußball erarbeitet haben und das in der Bundesliga sowie 2. Bundesliga bereits entsprechend zur Anwendung kommt.

Den Auftakt nach fast dreimonatiger Spielpause in der 3. Liga macht der 28. Spieltag am 30. Mai. Der Rest der Saison wird durchgehend im Rhythmus englischer Wochen absolviert, elf Spieltage sind noch auszutragen. Beendet werden soll die Saison mit dem 38. Spieltag am 4. Juli. Die anschließende Relegation zur 2. Bundesliga soll bis zum 11. Juli abgeschlossen sein. Diese Rahmenplanungen sind in enger Abstimmung mit dem Ausschuss 3. Liga erfolgt. Terminliche Abweichungen, beispielsweise durch etwaige Mannschaftsquarantänen bedingt, sind weiterhin möglich.

Die 20 Klubs der 3. Liga sind in Kenntnis gesetzt. Die Vereine, an deren Standorten per Verfügungslage noch kein Profispielbetrieb erlaubt ist, sind nun noch einmal dazu aufgefordert, in aktive Klärung mit den zuständigen Behörden zu treten. Sollte einem Klub zum Zeitpunkt eines Heimspiels nicht sein gewohntes Stadion zur Verfügung stehen, müsste er gemäß Statuten in eine andere Spielstätte ausweichen.

Frymuth: „Mehr Planungssicherheit und ein gemeinsames Ziel“

DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Es ist wichtig und nötig, dass nun Klarheit über den weiteren Fahrplan in der 3. Liga herrscht. Die 3. Liga ist eine bundesweite Profispielklasse, negative politische Verfügungslagen an vereinzelten Standorten dürfen hier nicht den deutschlandweit mehrheitlich möglichen Spielbetrieb komplett unterbinden. Wir hoffen sehr, dass letztlich ein einheitliches Bild herrschen wird und überall in der 3. Liga wie geplant wieder der Ball rollt. Wir haben durchaus positive Signale erhalten. Uns allen muss immer wieder bewusst sein: Wir erleben eine Ausnahmesituation, in der es keine einfachen Lösungen gibt.“

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Das Signal für die 3. Liga ist gegeben. Wir werden sehr zügig alle weiteren Maßnahmen in die Wege leiten. Die 3. Liga hat nun mehr Planungssicherheit und ein gemeinsames Ziel, auf das alle Vereine konkret hinarbeiten können. Im Zentrum stehen dabei zwei Dinge: die gewissenhafte Umsetzung des Hygienekonzepts und die Möglichkeit, den Wettbewerb auf sportlichem Weg zu entscheiden. Unbedingt notwendig ist jetzt die Solidarität aller, die sich der 3. Liga verbunden fühlen. Das offizielle Motto der 3. Liga heißt seit Jahren ‚Zeigt’s uns‘, es ist gleichzeitig eine Verpflichtung, gemeinsam aufs Spielfeld zurückzukehren und die Saison sportlich zu Ende zu bringen.“

Tom Eilers, Vorsitzender des Ausschusses 3. Liga, sagt: „Die Klubs der 3. Liga haben nun einen ähnlichen Vorlauf bis zum ersten Spiel wie zuvor die Bundesligisten und Zweitligisten. Natürlich ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs unter den aktuellen Voraussetzungen eine Herausforderung für alle Drittligisten. Doch sie ist auch eine große Chance, denn wir sind die erste 3. Liga der Welt, in der wieder Fußball gespielt werden kann.“

28. und 29. Spieltag zeitgenau angesetzt

Die ersten zwei Spieltage sind bereits zeitgenau angesetzt. Die 3. Liga beginnt mit sieben Spielen am Samstag, 30. Mai, und drei Partien am Sonntag, 31. Mai. An den übrigen Wochenendspieltagen verteilen sich die zehn Spiele jeweils auf eine Begegnung am Freitag, sechs Partien am Samstag und drei Spiele am Sonntag. An den Spieltagen unter der Woche werden jeweils fünf Partien dienstags und fünf mittwochs ausgetragen.

Nachdem die spieltechnischen Voraussetzungen geschaffen sind, wird sich am Montag noch der Außerordentliche DFB-Bundestag mit der Fortsetzung der Saison in der 3. Liga beschäftigen. In der Sitzung des höchsten Gremiums des Deutschen Fußball-Bundes mit seinen 262 stimmberechtigten Delegierten steht zudem die Gründung einer Task Force „Wirtschaftliche Stabilität 3. Liga“ zur Abstimmung. Zu einer gegebenenfalls nötigen Entscheidung über einen möglicherweise später doch noch erforderlichen Abbruch der Saison und zu der Frage, wie in diesem Fall mit der Auf- und Abstiegsregelung sowie der folgenden Spielzeit zu verfahren wäre, soll der Außerordentliche DFB-Bundestag gemäß vorliegendem Antrag den DFB-Vorstand ermächtigen

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DFB beruft Außerordentlichen Bundestag am 25. Mai ein

vom 30.04.2020 vom DFB veröffentlicht

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im schriftlichen Umlaufverfahren einen Außerordentlichen Bundestag einberufen, was bereits in der Sitzung am vergangenen Freitag angekündigt worden war. Der Bundestag wird am 25. Mai 2020 (ab 13 Uhr) stattfinden und soll wegen der aktuellen Corona-Pandemie erstmals virtuell durchgeführt werden. Das heißt, dass alle 262 Delegierten von überall aus in digitaler Form teilnehmen und auch ihr Stimmrecht ausüben können.

Im Vordergrund des DFB-Bundestages stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den deutschen Fußball. Es wird daher Beratungen und Beschlussfassungen über die Durch- und Fortführung beziehungsweise den möglichen Abbruch von DFB-Spielklassen einschließlich der erforderlichen Entscheidungen über Auf- und Abstieg und die gegebenenfalls notwendigen Änderungen der Statuten geben. Zu den DFB-Spielklassen zählen die 3. Liga, die FLYERALARM Frauen-Bundesliga, die 2. Frauen-Bundesliga sowie die B-Juniorinnen-Bundesliga und die beiden Junioren-Bundesligen.

Auswirkungen auf den Spielbetrieb

Auch über wirtschaftliche und weitere spieltechnische Auswirkungen auf den Spielbetrieb wird beraten. Zudem soll es einen Beschluss über Haftungsbeschränkungen für die gesetzlichen Vertreter, Organe und Ausschussmitglieder des DFB geben.

Der DFB-Bundestag setzt sich generell zusammen aus den Delegierten der DFB-Landes- und -Regionalverbände sowie der DFL, den Mitgliedern aus DFB-Präsidium und -Vorstand, den Ehrenmitgliedern sowie den Mitgliedern der Rechtsorgane, der Ausschüsse und der Ethik-Kommission. Aktuell kommen somit 262 stimmberechtigte Delegierte zusammen.

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3. LIGA SETZT SAISON BIS 30. APRIL AUS

vom 16.03.2020 vom DFB veröffentlicht

Die 3. Liga unterbricht ihren Spielbetrieb zunächst bis 30. April. Darauf hat sich die Spielleitung der 3. Liga mit dem Ausschuss 3. Liga und den Vertretern der 20 Drittligisten im Rahmen einer außerordentlichen Managertagung am heutigen Montag verständigt. Der festgelegte Zeitraum orientiert sich an den aktuell vorliegenden behördlichen Anordnungen. Betroffen sind die Spieltage 30 bis 35, sollte die behördliche Verfügungslage nicht doch eine frühere Austragung zulassen.

FLYERALARM Global Soccer - 3. Liga verschoben wegen Corona

Die Sitzung wurde per Videokonferenz durchgeführt, alle Teilnehmer aus den Klubs der 3. Liga waren von ihren heimischen Standorten zugeschaltet. Vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) waren neben dem zuständigen Vizepräsidenten Peter Frymuth unter anderem Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge sowie als medizinischer Experte Nationalmannschaftsarzt Prof. Dr. med. Tim Meyer vertreten.

Der Entscheidung, die Saison weiter auszusetzen, waren intensive Diskussionen unter den Drittligisten zum grundsätzlichen Vorgehen in der Corona-Krise vorausgegangen. Ziel der Drittligisten bleibt es, die Saison unter Ausnutzung aller terminlichen Möglichkeiten fortzusetzen und sportlich zu Ende zu spielen – sofern dies aus gesundheitlicher und behördlicher Sicht vertretbar ist.

Alle Beteiligten sind sich dabei im Klaren, dass die weiteren Folgen des Coronavirus‘ auf den Spielbetrieb der laufenden Saison noch nicht in vollem Umfang abzusehen sind. Zum Schutze des Wettbewerbs wurde sich daher darauf verständigt, die kompletten Spieltage 28 und 29 zu verlegen und nicht ausschließlich die Partien, die aktuell von behördlichen Anordnungen betroffen sind. So ist gewährleistet, dass alle Klubs die gleiche Anzahl von Spielen absolviert haben und kein verzerrtes Tabellenbild entsteht. Das weitere Vorgehen wird am Montag in der Versammlung mit den Vereinen abgestimmt.

Frymuth: „Gesundheit und Solidarität an erster Stelle“

Wie es über den 30. April hinaus in der 3. Liga weitergeht, dazu soll die Sitzung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Dienstag mit ihren Ergebnissen weitere Hinweise liefern. Mit Blick auf die sich ständig ändernde Faktenlage wird sich der DFB mit dem Ausschuss 3. Liga und den Klubs in den nächsten Wochen weiterhin eng abstimmen und alle denkbaren Szenarien für die aktuelle Saison einer genauen Prüfung unterziehen.

Peter Frymuth, als DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung zuständig für die 3. Liga, sagt: “An erster Stelle stehen Gesundheit und Solidarität. Zur effektiven Bekämpfung des Coronavirus’ und Bewältigung der Krise haben wir alle unseren Beitrag zu leisten und die zuständigen Behörden bestmöglich zu unterstützen. Auf uns warten gewaltige Herausforderungen – in der Gesellschaft, im organisierten Sport, in der 3. Liga. Dessen sind wir uns bewusst. Auch während der Sitzung haben uns die aktuellen Ereignisse im Land mit neuen Verfügungen immer wieder überholt. Für die 3. Liga ist die heutige Entscheidung ein nächster Schritt, um auf die weiteren Entwicklungen reagieren zu können.”

Tom Eilers, Vorsitzender des Ausschusses 3. Liga, erklärt: “Die Tragweite der aktuellen Krise ist immer noch nicht in vollem Ausmaß abzusehen. Unter Abwägung aller Aspekte und Interessen sind Verantwortung und Vernunft für uns die obersten Gebote. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Ausschuss die heutige Entscheidung, die in Absprache mit den Klubs getroffen worden ist. Wir brauchen untereinander die größtmögliche Solidarität. Wir müssen uns intensiv mit der Aufgabe auseinandersetzen, wie der gesamte deutsche Profifußball und seine Vereine die Corona-Krise bewältigen können.”

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3. Liga verlegt 28. und 29. Spieltag

vom 11.03.2020

FLYERALARM Global Soccer - 3. Bundesliga

Die beiden nächsten Spieltage in der 3. Liga werden verlegt. Mit dieser Entscheidung folgt der DFB als Liga-Träger der Empfehlung des Ausschusses 3. Liga, die im Austausch mit den 20 Klubs ausgesprochen wurde. Der 28. und 29. Spieltag, die ursprünglich für dieses Wochenende sowie kommenden Dienstag und Mittwoch terminiert waren, werden frühestens Anfang Mai nachgeholt. Die genauen Zeitpunkte werden noch festgelegt. Die Frage, wie ab dem 30. Spieltag in der 3. Liga verfahren wird, soll am kommenden Montag geklärt werden. Der DFB hat an diesem Tag den Ausschuss und alle Klubs der 3. Liga zu einer außerordentlichen Versammlung in Frankfurt am Main eingeladen.

DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius sagt: „Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, nahezu stündlich ergeben sich neue Sachlagen. Klar ist: Die Gesundheit steht über allem. Klar ist darüber hinaus, dass wir unserer Verantwortung für die Vereine gerecht werden wollen und müssen. Vor diesem Hintergrund ist vom DFB für den Fußball in Deutschland ein vernünftiges und entschlossenes Handeln gefragt. Dies muss stets auf Grundlage der von den zuständigen Gesundheitsbehörden ausgesprochenen Verfügungen und im engen Austausch mit den beteiligten Klubs – wie nun in der 3. Liga – geschehen.“

Der Ausschuss 3. Liga, der sich zum großen Teil aus Klubvertretern zusammensetzt, hatte sich bereits am Montag in einer ersten Einschätzung grundsätzlich dafür ausgesprochen, die von behördlichen Anordnungen betroffenen Partien zunächst eher zu verlegen statt Geisterspiele auszutragen. Hintergrund ist die besondere wirtschaftliche Sensibilität in der 3. Liga, in der die Erträge aus dem Spielbetrieb existenziell für die Klubs sind und mehr als 21 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen ausmachen. Die Haltung des Ausschusses erhärtete sich mehrheitlich im weiteren Austausch mit den Klubs. Der daraus folgenden Empfehlung hat sich der DFB unter Beachtung zahlreicher weiterer Faktoren und in Abwägung der Gesamtsituation nun angeschlossen.

Alle Beteiligten sind sich dabei im Klaren, dass die weiteren Folgen des Coronavirus‘ auf den Spielbetrieb der laufenden Saison noch nicht in vollem Umfang abzusehen sind. Zum Schutze des Wettbewerbs wurde sich daher darauf verständigt, die kompletten Spieltage 28 und 29 zu verlegen und nicht ausschließlich die Partien, die aktuell von behördlichen Anordnungen betroffen sind. So ist gewährleistet, dass alle Klubs die gleiche Anzahl von Spielen absolviert haben und kein verzerrtes Tabellenbild entsteht. Das weitere Vorgehen wird am Montag in der Versammlung mit den Vereinen abgestimmt.

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FLYERALARM verlängert Namensrechte am Stadion des FWK langfristig

Von Juli 2019

FLYERALARM Global Soccer - FLYERALARM Arena

Nach dem erfolgreichen Saisonstart in die 3. Liga 2019/2020 mit einem Auftaktsieg im heimischen Stadion lud der FC Würzburger Kickers am Abend zum traditionellen Sponsorentreffen. Kickers-Hauptsponsor FLYERALARM nutzte die Gelegenheit zur Bekanntgabe einer vorzeitigen Vertrags-Verlängerung in Sachen Stadionname. Rund ein Jahr vor Ende der laufenden Vereinbarung erwarb das Unternehmen die Rechte für weitere 10 Jahre!

Voller Stolz, auch namentlich verbunden zu sein, gaben FLYERALARM und der FC Würzburger Kickers 2013 erstmalig bekannt, dass das traditionsreiche Stadion am Dallenberg fortan „FLYERALARM Arena“ heißen wird. Seitdem sind sechs Jahre vergangen, in denen dem Club die Rückkehr in den Profifußball und dortige Etablierung gelang – inkl. einer Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga.

Nun steht fest: FLYERALARM, eines der größten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands, wird auch weiterhin Namensgeber der Heimspielstätte der Würzburger „Rothosen“ bleiben – und das für zusätzliche zehn Jahre! Bekanntgegeben wurde die langfristige Verbindung im Rahmen eines Sponsorenevents, bei dem gemeinsam Pläne für die Zukunft entwickelt wurden. „Die Verlängerung der Namensgeberschaft ist mehr als ein Sponsoring für uns – es ist uns eine Herzensangelegenheit sowie ein klares Bekenntnis – zu den Kickers und zum Standort Würzburg“, sagt FLYERALARM CEO und Gründer Thorsten Fischer. „Wir möchten es auch als Botschaft für andere Unternehmen und die Stadt verstanden wissen, sich für den FWK ebenfalls zu engagieren und damit das sportliche Aushängeschild der Stadt zu stärken und für dessen Entwicklung mit einzustehen.“

Die FLYERALARM Arena (früher auch Stadion am Dallenberg, Dallenbergstadion oder Kickers-Stadion genannt) wurde 1967 erbaut. Seit März 2013 ist FLYERALARM Sponsor und Namensgeber. Das Stadion hat gegenwärtig eine Kapazität von bis zu 13.000 Zuschauerplätzen, ist damit das größte Stadion im Stadtgebiet. Zahlreiche baulich notwendigen und durch Lizenzauflagen erforderliche Investitionen erfolgten in den letzten Jahren in die Stadion-Infrastruktur. Für die kommenden Jahre ist geplant, diese Bemühungen weiter auszubauen, die FLYERALARM Arena für Fans attraktiver und auch für den DFB als Austragungsort für beispielsweise Frauen- und Nachwuchs-Länderspiele interessant zu machen. Das Ziel ist es, die vollwärtige Zweitliga-Tauglichkeit des Stadions vor 2025 sicherstellen!

Sport-Sponsoring mit langer Tradition

Fußball, Basketball, Handball, Squash, Motorsport, Eisschnelllauf, Radsport oder Ski Alpin – FLYERALARM ist auch in der Welt des Sports daheim. Dabei sind reichweitenstarke Brand Awareness, Business Development in emotionalen Umfeldern sowie lokale und persönliche Förderung die drei Säulen des FLYERALARM Sponsorings, bei dem das Unternehmen vor allem auf langfristige und nachhaltige Engagements setzt. Neben aufmerksamkeitsstarker Bandenwerbung umfasst dies auch die gezielte Förderung des Spitzen- und Breitensports sowie die Unterstützung von sport- und gesellschaftspolitischen Zielen. Ab der Saison 2019/2020 ist FLYERALARM besipielsweise offizieller Namensgeber der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.